Real Time Web Analytics Amica certus in re incerta cernitur

Amica certus in re incerta cernitur

varium mutabile semper femina

alle zu Hause…

Ich habe mich entschlossen heute nicht mehr loszufahren. Ich mache es uns in meiner Wohnung gemütlich. Auch habe ich noch was eingefroren, so das ich ein paar Straußensteaks in meiner Mikrowelle mit Umluft grille. Da bleiben sie schön saftig und schmecken fast so gut wie vom Grill.

Und morgen früh werden wir losfahren.

Vielleicht ist der Sturm auch in einer Stunde vorübergezogen?Im Moment hat der Sturm schon nachgelassen. Der Plan für den Abend und die Nacht steht fest. Das Burghotel ist informiert, alles im grünen Bereich. Nur nichts überstürzen….

Sturm zieht übers Land…

Um zwölf wurde den Mitarbeitern freigestellt, ob sie bereits ab dreizehn Uhr nach Hause möchten. Nun bin ich schon früher zu Hause. Kann mich etwas ausruhen und vorbereiten. Mal sehen, wie das mit dem Sturm noch wird, vielleicht fahre ich dann lieber erst morgen früh los.

Nach einem schönen Espresso lege ich mich ein Stündchen auf s Ohr.

 

Donnerstag…

Heuten ist fünfzehn Uhr Feierabend und Wochenende.  Irgendwie habe ich mich erkältet. Das passiert mir sehr selten und nun, wenn ich es am allerwenigsten brauche.Die Nase ist zu, die Knochen schmerzen und ich würde mich am liebsten hinlegen und schlafen…

Dabei habe ich heute noch was vor. Ich fahre in die Berge, habe ein verlängertes Wochenende.

Das Schwimmen gestern hat mir den Rest gegeben. Und beim Griechen war es auch nicht gerade warm. So ein Mist, ich quäle mich die nächsten Tage mit einer Erkältung rum.

 

Feierabend…

und nun fahre ich zum Schwimmen. Es schneit wieder. Dann soll es auch liegen bleiben, verdammt noch mal. Ich freue mich auf heute Abend in meinem warmen Wohnzimmer mit einem Whisky oder Gin Tonic.  Habe ich mir heute sicher nach dem Schwimmen und essen gehen verdient. Wir gehen nun doch heute Abend zum Griechen, ein paar Bekannte kommen mit. Es ist schön, wenn ich nicht immer alleine in den Restaurants rumsitze.

Heute habe ich für die zweite Maiwoche noch ein paar Koi bestellt, ausgesuchte Varietäten – eben was mir so gefällt und ich noch nicht habe. Manchmal wird ja auch einer vom Graureiher geholt. Und man kann nichts dagegen tun! Nichtmal das Netz oder der Elektrozaun  hilft immer. Noch schlimmer sind die Komorane, die stürzen wie Stukas in den Teich und machen den Teich leer. Die hauen erst wieder ab, wenn kein Fisch mehr im Wasser ist. Und da hilft keine Versicherung…

 

 

Mittwoch Mittag…

Möhrenrohkostsalat mit Essig und etwas Öl. Selbstverständlich behalte ich meine “Diät” bei. Und heute gehe ich wieder Schwimmen. Der Abend ist also bis halb neun ausgebucht. Entweder esse ich dort an der Theke einen Salat oder gehe anschließend zum Griechen, da darf es auch gern ein Salat mit Thunfisch sein. Kann aber auch ein Stück gedünsteten Lachs auf Blattspinat geben…

Wenn ich mich zwei Stunden im Becken bewegt habe bin ich anschließend ausgeglichen und schön müde. Und wenn ich dann nach Hause komme falle ich ins Bett… So dürfen alle Tage vergehen. Ohne viel Zeit zum verschnaufen und auf dumme Gedanken kommen.

Morgen werde ich nur bis fünfzehn Uhr arbeiten, nach Hause fahren, Auto laden und auf die Ankunft meiner Begleitung warten, wenn sie halb vier noch nicht da sein sollte. Dann fahren wir in die Berge bis Montag – vielleicht wird es ja noch ein bisschen Winter?

Also auch am kommenden Wochenende wird mir die Zeit nicht zu lang. Ich bin abgelenkt.

 

wieder ein Wochenteiler…

So schnell kann die Zeit immer vergehen. Ich warte auf nichts mehr. Muss auf niemanden mehr Rücksicht nehmen, habe wohl das Beste aus allem gemacht. Der Abend gestern war lang, ich habe einen erholsamen Schlaf gehabt und bin wie jeden Tag um fünf aufgestanden.

Ich habe den Rest aufgeräumt, den Geschirrspüler programmiert, dass er am Abend fertig ist wenn i9ch nach Hause komme, gefrühstückt, geduscht und bin an die Arbeit gefahren. Ein Morgen wie jeder andere eben auch.

Da ich ja seit Wochen keine Hausperle mehr habe, mich das Einkaufen aufregt, habe ich beschlossen öfters mal auch abends Essen zu gehen. Damit habe ich den wenigsten Aufwand, die Küche bleibt kalt und sauber.

Heute gehe ich zum Urologen, um den Befund von der Blutanalyse (Blutbild) zu holen und um zu sehen, dass der Cortisolwert im grünen Bereich liegt. Damit kann das Krankenhaus dann endlich den Antrag bei der Krankenkasse stellen, wenn die Kostenübernahme nicht klappt, zahle ich die Operation halt selbst.  Ich werde doch die paar Kilo noch irgendwie verlieren?!

Heute Morgen hat es geschneit, die Strassen waren glatt. Fast wäre mir da jemand hinten drauf gefahren bzw. gerutscht. Das wäre für mich ein Grund mir ein neues Auto zu kaufen. Das jetzige fahre ich jetzt schon etwas länger als drei Jahre. So lange hatte ich bisher nie ein Auto behalten.

 

Heute Abend trinke ich französischen Champagner….

Ich habe in meinem bescheidenen Weinkeller Flaschen eines französischen Champagners Jahrgang 1958, die ich mal Anfang der neunziger Jahre gekauft hatte und deren Bestimmung jahrelang ein anderer Zweck zugeordnet war. Da es diese Bestimmung nicht mehr gibt, wird die Flasche heute sabriert. Der Grund heute, ich habe relativ viel Geld ausgegeben, mich quasi los- oder freigekauft. Fast alle zugesagten Zahlungen und den Abkauf meiner großen Wohnung habe ich heute überwiesen.

So rasch konnte ich heute nicht viel organisieren, aber ein paar mir nahe stehende Freunde und eine Klassenkameradin kommen nachher. Ein paar Snacks bekomme ich vom Bäcker und Fleischer gleich geliefert. Ich muss mich also heute Abend um nichts weiter kümmern. Was zu trinken, Gin, Whisky, Kräuterlikör und Duckstein Lava hatte ich eh noch im Haus. Meine Freiheit kann schon mal gefeiert werden. Endgültig ist das natürlich erst, wenn nur noch ich als Eigentümer im Grundbuch stehe…

Ich finde es wirklich klasse, dass nun endlich Bewegung in die Sache gekommen ist. Alles muss ja mal ein Ende haben. Manches Ende konnte ich ja eh nicht beeinflussen.

Jetzt kommt die Lieferung, ich lasse das im Esszimmer auf dem Sideboard ein Buffet aufbauen – die Getränke kann jeder selbst wählen. Ich bin sicher wie immer gut sortiert.

Und es wird ein langer Abend…. – eine Zeitenwende!!!

wie die Zeit läuft…

Haute nach Feierabend habe ich einen Termin bei meiner Hausbank. Die sollen all das in die Wege leiten, was ich mir vorgenommen habe. Diese Woche muss ich auch noch zu meinem Anwalt, den Verzicht jedweder Unterhaltsforderungen erklären. und auch einfordern. Rentenanteile von mir werden wohl eh auf deren Rente angerechnet, das kann ich leider nicht ändern. Mit all dem habe ich aber nun alles sauber geklärt, auch nett, dass sie unterschrieben hat, dass darüber hinaus kein Anspruch besteht. Sicher, ich habe mehr hin gegeben, als ich dachte, aber sonst würde sich das alles noch weiter hinaus zögern, das muss nicht sein.

Ich habe zweimal einen Batzen Geld erzielt, habe noch Anlagen in Bewegung, und vor allem hatte ich zweitausendneun paar Euro in Bitcoins angelegt… Es wird für mich auf jeden Fall reichen.  Ich kann mir alle meine Wünsche damit erfüllen. Und mehr kann ich sowieso nicht damit tun.

Ich habe zwei Varianten zu meinem Renteneintritt: zum einen mit Abzügen zum 30.09.2020 oder eben Altersteilzeit mit zwei Jahren Arbeitsphase bis 31.12.2020 und Freizeitphase bis 31.12.2022. Renteneintritt wäre dabei der 01.01.2023 ohne Abzüge. Im Prinzip ist mir meine Rentenhöhe egal, ich kann immer noch mit meinem Guthaben aufstocken. Neben meiner halben Lebensversicherung habe ich noch eine Anlage, die ich vor fünf Jahren mal begonnen hatte, um jemanden bisschen mehr “Rente” zu ermöglichen. Das ist ja nun hinfällig und somit habe ich auch hier noch einen Notgroschen für mich.

Ich soll mich nun für Variante 1 oder 2 entscheiden. Der Arbeitgeber möchte informiert werden.

Mit diesen Zeiten kann ich planen – auch ein Auslandsaufenthalt wäre so ab spätestens 01.01. 2021 drin. Dann hätte ich noch zwei Jahre Zeit alles aufzulösen und den “Neuanfang”, nein besser – meinen Altersruhesitz vorzubereiten.

Montag Abend – einen Tag geschafft

noch drei Tage arbeiten, dann fahre ich in die Berge für fünf Tage Urlaub. Ich habe ein buntes Programm mit mehreren Überraschungen zusammen gestellt. Ich hoffe es wird gefallen.

In den drei Tagen habe ich noch viel zu tun. Die Olga bekommt 31% meines gesamten Vermögens, damit ist dann aber auch endlich ein Ende gesetzt. Und der ging es nur ums Geld, als ich Lotto spielte, Geld angelegt hatte, Optionen oder Kryptowährungen gehandelt und später selbst geschürft hatte, war sie immer dagegen, nun, da das alles was gebracht hat, wollte sie beide Hände offen halten. 31% und 100.00 Euro für die Hälfte der Wohnung werde ich nun anweisen. Sie hat s nicht verdient, aber einmal muss alles ein Ende haben. Es bleibt noch genug übrig für einen einsamen Neuanfang. Und Geld war mir nie so wichtig – allerdings hatte ich auch nie Sorgen damit.

Deswegen hat es mich auch nicht weiter berührt, paar Mark als kleine Hilfe an eine Bekannte zu zahlen. Einfach nur aus dem Grund, dass sie sich den einen oder andere Wunsch erfüllen kann, viel war es sowieso nicht. Für mich war dies auch immer eine Gratwanderung, ich wollte damit nie jemanden kaufen, es war eben ein Akt menschlicher Nächstenliebe, alles andere sollte man sowieso getrennt davon bewerten. Und eigentlich bedarf all das andere heute keine Bewertung mehr, es hat keine Bedeutung mehr, und es hätte wohl auch niemals eine Bedeutung haben dürfen. Wie dämlich von mir. Aber jeder macht eben mal Fehler. Dann darf ich das auch. Wichtig ist nur, da raus zukommen und dem Leben eine neue Richtung zu geben. Zum Glück war ja das alles von der anderen Seite nie ernst gemeint.

 

ein kurzweiliges und daher zu kurzes Wochenende ist vorüber.

Planmäßig war ich gestern gegen zweiundzwanzig Uhr zu Hause. In einem Ruck durchgefahren. Zu Hause habe ich noch einen Salat gegessen, einen Tee getrunken, geduscht und ins Bett gefallen.

Heute Morgen um fünf Uhr aufgestanden, die notwendigsten Handgriffe getan, gefrühstückt mit Almased und magerer Milch, einen Ingwertee und anschließend zur Arbeit gefahren. Diese Woche hat nur vier Tage für mich, am Donnerstag Abend fahre ich für ein langes Wochenende in die Berge.

Jetzt muss ich mich erst mal um meine Magenoperation kümmern. Ich brauche ein paar Unterstützermeinungen von meinen Ärzten und den Kortisolwert. Wenn ich das alles vollständig habe, kann durch das Krankenhaus der Antrag bei der Krankenkasse gestellt werden.

Gleichfalls muss ich noch die Unterlagen für die anstehende Kur bearbeiten. Hoffentlich klappt es, dass ich die Kur nun im Anschluß an die Magenverkleinerung zeitnah machen kann. Ich werde ja auch noch einmal vom Urologen operiert – eine reine Schönheitskorrektur an den Vernarbungen.

Das Leben kann manchmal so einfach sein…