nach dieser langwierigen Erkrankung arbeite ich heute den ersten Tag wieder. Es ist, als hätte ich gestern erst meinen Arbeitsplatz verlassen. Natürlich ist es besser, etwas zu tun, als im Krankenhaus oder zu Hause dahin zu vegetieren. Im Grund genommen habe ich ja nochmal Glück gehabt, die Lunge sieht auf den Röntgenaufnahmen wieder ganz passabel aus, den Lungenhochdruck muss ich irgendwie in dcen Griff bekommen, einen Vorteil kann ich schon mal verzeichnen,: durch die Krankheit, der damit verbundenen geringeren Nahrungsaufnahme hat sich mein Magen an Kleinstmengen Nahrung gewöhnt. Allerdings stagnierte jetzt während der Krankheit das Gewicht. Wohl weil ich mich einfach weniger bewegt habe. Das wird nun mein Garten ändern. Da gibt es massig zu tun.