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varium mutabile semper femina

Es wird immer trauriger…

Mein jüngerer „Bruder“ hielt es nicht nötig uns vom Kollaps meiner Mutter und der Einweisung ins Krankenhaus zu informieren. Nach unserer Odyssey im Klinikum wurden wir vom Tod meiner Mutter informiert. Wir mußten unsere Ausweise vorzeigen um überhaupt etwas zu erfahren… Mein Bruder und seine Frau sind echt abartig. Und nun erhalten wir absolut keine Informationen über die Trauerformalitäten. Wir wissen nicht mal wann die Trauerfeier stattfindet… Ich hätte nie gedacht, das mein Bruder so weit gehen könnte.

Die Familie ist zerfallen…

Nachdem mein Vater im Januar 1997 gestorben war haben meine Schwägerin und mein Bruder immer alles versucht meine Mutter und mich zu entfernen. Als ich im Juni 97 das erste und eben einzigste Mal im Gartenhaus meiner damals im Besitz meiner Eltern  befindlichen Gartenhaus mit Arbeitskollegen feiern wollte stoß dies bereits auf massiven Widerstand meines Bruders und vor allem meiner Schwägerin.

Meine Schwägerin hat in den letzten dreiundzwanzig Jahren nichts unversucht gelassen meine Frau und mich bei meiner Mutter zu diskreditieren. Meine Mutter lebte im Haus meiner Schwägerin.

Vorher hat meine Schwägerin jahrelang vom Haushalt meiner Eltern partizipiert.

Mein Bruder und meine Schwägerin mochten uns nicht über die Situation, über den Todeskampf  meiner Mutter informieren. Wir konnten leider nicht mehr Abschied nehmen. Ich denke, meine Mutter hat darauf gehofft….

Ich habe eine böse Verwandschaft.

 

Heute ist ein sehr trauriger Tag…

In der letzten Nacht ist meine Mutter verstorben. Mein „kleiner“ Bruder hatte mir gestern telefonisch mitgeteilt, dass meine Mutter seit Tagen im Krankenhaus ist. Als ich dort anrief wurde mir nichts gesagt. Also fuhr ich heute , am Valentinstag, zum Krankenhaus, war auf der Palliativstation, der Intensivstation und schließlich in der inneren Medizin. Mein kleiner Bruder wollte uns wohl eher nicht über den Zustand meiner Mutter unterrichten. Im Krankenhaus wurden wir hin und her geschickt, endlich hat doch ein Arzt das Gespräch mit uns gesucht und uns erklärt, dass meine Mutter längst verstorben war. Mein „Bruder“ konnte uns oder wollte uns darüber nicht informieren. Ich bin froh, meine Mutter letzten Sonntag besucht zu haben, Abschied durfte ich wegen dem Verhalten meines „Bruders“ nicht nehmen, der Leichnam meiner Mutter war am Morgen als wir eintrafen bereits im Untergeschoss des Krankenhauses und wurde vorbereitet auf den Abtransport durch das Bestattungswesen. Meine hervorragende Schwägerin und mein „Bruder“ entscheiden ausschließlich selbst über die Bestattung….

Ist das normal? Boshafte Menschen.

Am Donnerstag fahren wir auf die Insel Usedom

Vier Tage Erholung. Und die beiden Hundemädchen kommen mit. Die beiden sind dick geworden, Kety von Arbanassi wiegt 4,2 kg und Kity von Arbanassi 4,0 kg. Sie entwickeln sich prächtig. Meine Frau und ich sind stolz auf die Beiden.

Wir fahren schon Mittwoch Abend los, so dass wir morgens im Hotel sind. 

Renter haben Zeit, auch wenn es immer heißt, „Rentner haben niemals Zeit“, man muss nur richtig organisieren. Leider ist meine jetzige Frau noch keine Rentnerin, so dass man immer planen muss.

 

 

Erster Urlaub in 2020

Hotel an der Therme Bad Sulza, Wellnesstage von Donnerstag bis Sonntag.   Wir haben beschlossen Vom Alltag entspannen, auch ein bisschen wandern und heute waren wir in Weimar. Schade dass wir morgen Mittag wieder abreisen. Aber das Hotel an der Therme können wir gerne empfehlen.

Neues Jahr, einfache Gefühle und ein unkompliziertes Zusammenleben…

Nun bin ich Rentner, habe eine Rente die rechnerisch noch unter die staatlich erzählten 48 Prozent fällt. Zum Glück habe ich privat für vieles vorgesorgt – auch wenn dieser Staat beim Kleinsparer auch da immer den Finger drauf hält. Es soll ja keinem, der 45 Jahre tatsächlich geschuftet hat in diesen und für diesen Staat,  zu gut gehen.  Auch meine private Zusatzversorgung, die ich mir vor der Wende erarbeitet hatte und die zusätzliche Staatsrente für Mitarbeiter in den Verwaltungen werden nicht anerkannt. Also seit 1990 verarscht und mit der Rentenberechnung verhöhnt. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Zum Glück habe ich bereits seit 1990 für meine Rente ganz privat vorgesorgt. Ich ahnte nach der Wende schon dieses Rentendesaster, genau so ist es eingetreten. Diese Rentenpolitik ist falsch, Die Regierung gibt einfach vor, dass die „Solidargemeinschaft“ für eine Rente nicht mehr aufkommen kann – aber konkrete Zahlen gibt es für das Volk nirgends. Aber es sickert immer wieder durch, das Rentenversicherungsbeiträge von dieser Regierung zweckfremd entnommen werden.Haben dafür Millionen Arbeitnehmer ihren Beitrag solidarisch abgegeben? Irgendwas läuft da wohl schief.

Wir, das deutsche Volk, sollten das endlich wieder richten.

 

Der Webserver ist zu schwach…

Ich habe heute endlich den Webserver upgegradet. Es musste etwas neues her. Schneller, leistungsfähiger. Ich hatte jüngst Probleme beim Seitenaufruf und mit dem Mailserver.  Allein auf der Seite „seljanin.de“ hatte ich pro Tag zehntausend und mehr Zugriffe. Dazu noch meine anderen Internetseiten und all die Mails.

Das Thermostat im Wintergarten war defekt. Im Winter nutzen wir den Wintergarten eigentlich wenig. Meine neue Frau möchte den Wintergarten, der ja hinter der Küche auf dem Weg zum Balkon ist, nun gerne als Esszimmer nutzen. Also kommt der Esstisch und die Stühle nun dahin, die Sitzgruppe kommt in das zweite Wohnzimmer. Und endlich kann ich das Boxspringbett und einen weiteren Kleiderschrank kaufen. Im zweiten Wohnzimmer wird eine Bücherwand errichtet, damit alle Bücher sortiert eingestellt werden können.

Es wird fast alles umgestaltet – mein Arbeitszimmer behält sein altes Flair – das war meine Bedingung…

Das Bad erhält eine Dampfdusche für zwei, einen neuen Sanitär-Monoblock und entsprechende Wascharmaturen für zwei. Wer braucht in unserem Alter noch eine Badewanne?

Und endlich werden wir auch die Küche erneuern. Aber es wird wieder eine helle Küche mit neuen modernen Geräten und einer durchgehenden Granitplatte.

Viel Arbeit für die nächsten paar Monate bis es dann im Garten weiter geht.

Vielleicht ist es doch zu Hause am Schönsten…

Die Wölfe fühlen sich hier wohl. Mit der Rente ist wohl mein zu Hause mein Lebensmittelpunkt. Zum Glück ist die Wohnung knapp 115 Quadratmeter groß, ich kann ungestört in meinem Arbeitszimmer arbeiten. Die Hundies und meine Frau können auch ihren Interessen nachgehen. Wobei ich den Wölfen gerne vorgebe was sie tun dürfen. Hilfe habe ich dabei mit dem Intelligenzspielzeug für Hunde. Damit beschäftigen sie sich stundenlang. Das Leben kommt endlich wieder in normale Bahnen.

 

Nun wieder zu Hause.

Es hat alles geklappt. Wir sind pünktlich gelandet, hatten keinen Ärger mit den beiden Hunden und konnten planmäßig nach Gera fahren.  Nach einem schönen Abend im Hotel, nach guten erholsamen Schlaf hatte ich heute Morgen Kity & Kety ausgeführt. Meine Frau wird dann gegen zehn auschecken und mit den Wölfen die Stadt unsicher machen. Ich bin zur Waldklinik gefahren und habe mich der Kontrolluntersuchung „gestellt“, alles im dunkelgrünen Bereich, weswegen ich um neun Uhr bereits fertig war. Gut für meine Frau und die Wölfe. So konnten wir schon kurz nach zehn nach Hause aufbrechen. Die Autobahn war frei, so dass wir bereits gegen halb zwölf zu Hause ankamen. Erfreulich, wir hätten noch ins „Lasso“ fahren können, aber ich kann halt nur ein kleines Rinder Medaillon essen, kein T-Bone Steak mehr. Also sind wir weitergefahren.  Aber zu Hause haben wir ein gepökeltes Eisbein und vor dem Markt einen Goldbroiler gekauft, Heute gibt es Hähnchen und dann vielleicht zwei Tage Eisbein, Sauerkraut und Kartoffelbrei mit Milch und etwas Butter… Etwas, auf das ich jahrzehntelang verzichten musste.

Es ist schön endlich tagtäglich tun und lassen zu können was man will. In meinem letzten Lebensabschnitt muss ich nun auf wirklich niemanden mehr Rücksicht nehmen. Ich bin frei. Endlich. Und schön, dass ich mir das auch finanziell leisten kann.

Spätes Glück?…

Auf jeden Fall lebe ich nach den letzten drei Jahren nicht mehr allein. Alles andere wird sich hoffentlich noch zeigen.

Nun fliegen wir wieder nach Hause. Über Doha nach Berlin. Der Urlaub war viel zu kurz. Wenn wir heute Nachmittag in Berlin landen, werden wir nach Gera fahren, ein vorgebuchtes Hotel nehmen und am Dienstag werde ich zur Kontrolluntersuchung in die dortige Waldklinik gehen. Ich hoffe, es ist alles in Ordnung, entsprechend meines Alters. Ich habe Schmerzen im linken Sprunggelenk, hoffentlich ist es kein Gichtanfall.Es wird sich am Dienstag herausstellen. 

Danach werden wir nach Hause fahren. Dienstag Nachmittag sollten wir wieder zu Hause sein. 

In diesem Jahr werden wir eine 111-tägige Weltreise unternehmen. Ende August bis November. Ich hatte im Internet ein Prospekt gesehen und spontan entschieden. Wer weiß wie lange ich sowas noch tun kann? Auch die beiden „Wölfe“ werden wieder mitkommen.

Hoffentlich bleibe ich zumindest so gesund wie derzeit.