es ist immer wieder angenehm, nach Hause zu kommen und asbsolute Ruhe vorzufinden. Die 114,65 qm sind ein bisschen groß für mich, aber zum Glück habe ich ja eine Hausperle für die Arbeit.

Ich kann mich ganz in Ruhe auf meine OP vorbereiten. Nebenbei noch ein paar Dinge regeln, Steuererklärung fertigmachen, nach Möbeln suchen – die Zeit vergeht im Fluge.

Nächsten Dienstag Nachmittag fahre ich wieder in die Klinik. Dann endlich wird das alles vollendet. Hoffentlich habe ich noch genügend Fett. Und hoffentlch kann die Haut ordentlich und unsichtbar gestrafft werden…. Solche Probleme aber auch nun noch.

Im Prinzip bin ich frohen Mutes, was soll auch schon schiefgehen? Es wird keine Vollnarkose geben, ich werde die Zeit verschlafen und es wird nur die OP-Stelle betäubt. Icch werde nichts mitbekommen. Und über das Ergebnis mache ich mir auch keine Sorgen. Der Eingriff ist nicht kompliziert, und wenn was schiefgeht, sollte es eben nicht anders sein. Ich hae jedenfalls alles dazu beigetragen, die mir auferlegte Wertlosigkeit abzuwenden. Und dies nur für mich!

Aber das Risiko ist einschätzbar, die Klinik hat einen guten internationalen Ruf in diesen OP‘ s, naja und ein gewisses Restrisiko birgt halt jeder Eingriff.

Und nun werde ich in die Stadt gehen, es ist Mittagszeit und Hunger habe ich auch. Heute besuche ich den Griechen, Lamm oder Fisch.