irgendwas sollte ich noch unternehmen, ich werde den wichtigsten Menschen in meinem Leben verlieren.

So, wie ich mich ins abseits manövriert habe, gibt es wohl nun nichts mehr, mich daraus zu befreien und schon gar nicht, meine Ziele und Wünsche zu realisieren. Die Zeit mit der Olga hat mich zu einem nischen Menschen werden lassen. All das was ich tat entsprach so ganz nie meinem Charakter, ich zeigte, sagte und schrieb all das, was mich eigentlich nicht ausmacht. Nur um von meinen Gefühlen, Wünschen und Vorstellungen abzulenken. Ich verstehe mich selbst nicht mehr.

Erst ein paar aufrüttelnde Worte jener Frau brachten tatsächlich eine Wende – wohl leider zu spät. Nun kann ich tun, was auch immer ich gegen diese Ironie vermag, kann all das ändern, was ich körperlich zu  ändern im stande bin – ich habe meine Träume verloren.