viele Gedanken gehen mir durch den Kopf, am besten wäre eine länger andauernde Ablenkung. Längeren Urlaub mit unbezahlter Freistellung wie vor zwei Jahren oder mindestens sechs Wochen Erholung am Meer. Mal sehen, was sich in der Kürze der Zeit machen lässt. Und ich habe da auch noch meinen Garten und den Wohnungtskauf angeleiert. Heute werde ich da wieder was besichtigen, die Termine gestern konnte ich leider nicht wahr nehmen. Aber es ist erst mal wichtig für mich eine neue Bleibe zu finden. Weg zu kommen. Keine Vorwürfe und kein Mitleid zu hören. Was aus mir nun wird, wird es eben; viel ändern kann eh keiner – maximal verzögern und spielt es da noch eine Rolle ob drei, fünf oder sieben Jahre? Man braucht nur einen schlechten Charakter und ein dickes Fell, dann klappt es auch mit dieser Frist. Und außer der gelegentlichen, wenn auch starken, Atemnot habe ich keine Probleme.Ich selbst würde mich nicht so gefährdet einschätzen wie der Arzt, und ich werde auch weiterhin all das tun, was ich bislang tat. Garten, Fitness – was soll da falsch sein?