Nun ist das Unkraut im Garten gegossen. Wolkenbruchartige Regengüsse über der Stadt. Trotzdem muss ich noch mal in den Garten im Gewächshaus gießen.
Hoffentlich ist es nun bald Freitag und alles geht seinen Gang. Ich möchte auch schon bald alles hinter mir haben.
Der Urologe heute hat noch ganz andere Möglichkeiten genannt – aber nur gegen eigene Bezahlung, viele gute Dinge werden nie von den Krankenkassen getragen. Es gibt doch eine Klassenmedizin in Deutschland. Ein verstaatlichtes Gesundheitswesen mit weniger Krankenkassen würde dem Staat gut zu Gesicht stehen. Für Privatpatienten ein rein privates Gesundheitswesen, da es bislang ja so ist, dass Gesundheitseinrichtungen von den Trägern mit staatlichen und kassenärztlichen Mitteln finanziert werden und dabei obendrein Privatpatienten bevorzugt werden. Einfacher gesagt, den höchsten Anteil am Gesundheitswesen tragen die Kassenpatienten, die Privatpatienten profitieren davon. Bei einem entsprechendem Einkommen zahlt man als freiwilliger Kassenpatient 804 Euro Krankenversicherung monatlich, und muss vor dem Privatpatienten , der in diese „Solidargemeinschaft nichts einzahlt, für seine private KV max. 300 Euro zahlt, zurück stehen. Ein jüngerer Privatpatient zahlt noch weit weniger und erhält mehr und bessere Leistungen. Ist das gerecht? All dies mit dem Slogan „Solidargemeinschaft zu erklären, macht die Sache nicht gerechter.