Wie es aussieht muss ich hier noch eine Woche ausharren. Wird alles nicht so schnell besser wie ich dachte. Ich Kann halt nur hoffen, nächsten Donnerstag dieses Etablissement verlassen zu dürfen, Freitag Abend geht mein Flugzeug. Und diese Termine in der darauffolgenden Woche sind mir wirklich wichtig. Damit alles endlich ein Ende hat.
So eine Hitze, ich glaube ich frage mal nach einer Abkühlung, kalter, schwarzer Kaffee mit ein paar Eiswürfeln…Man wird genügsam im Alter.
Die Leute haben die Ruhe weg. Mir schwimmen die „Felle“ davon. Ich habe so viel zu tun und kämpfe hier gegen die kleinen Krieger, die Keime und Bazillen. Wenn man bedenkt, dass ich an so einem relativ kleinem Eingriff seit Anfang März laboriere, kann es einem schlecht werden. Es war wirklich immer nur ein winziger Eingriff mit solch fatalen Folgen. Wenn man nur wüßte woher diese „Bazillen“ kamen.
Eigentlich egal, loswerden ist nun das Zauberwort.
Ab morgen soll es etwas kühler werden. Dann ist es im Krankenhaus sicher auch erträglicher und vielleicht kann ich mich ja bald wieder frei bewegen. Wenn nur dem Termin nächste Woche nichts in die Quere kommt. Ich fliege mit einer Chartermaschine von einem kleineren Flugplatz aus. Mit ein paar Bekannten aus Bulgarien. Zu meinen Flugdaten konnte ich nicht anders wegkommen.
Nun aber hängt alles an den kleinen fiesen Dingern – den Keimen oder Bqazille, man sagt ja nicht umsonst „linke Bazille“!