manchmal gibt es sogar noch Tage an denen ich mich gut fühle. Das sind die Tage an denen ich wieder Pläne mache – manchmal schaffe ich es, dass dieses Gefühl zwei, drei Tage anhält. Aber dann kommen wieder Tage und Wochen an denen es mir extrem schlecht geht. Und ich habe Angst, Angst davor es könnte ganz schnell vorbei sein. Ich lenke mich ab, ich gehe in meinen Garten und „arbeite“, freue mich wenn wieder etwas geschafft ist. Freilich kann ich im Moment nicht hundertprozentig zuschlagen, aber es gibt Erfolge. 

Meine Feigen im Garten tragen dieses Jahr zum ersten Mal, meine Kiwi wachsen und blühen. Heidelbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren und Brombeeren können geerntet werden. Tomaten und Gurken werden bereits geerntet und schmecken besser als die gekauften. 

Wenn es mir weiterhin so geht wie zur Zeit werde ich nochmals meinen Garten umgestalten. Die Obstbäume im Erholungsbereich sollten weg. Dafür werde ich neue Buschbäume (Halbstamm) setzen, die werden nicht so hoch und können von mir besser gepflegt werden. Meinen zentrlen Kirschbaum mit sehr frühen Kirschen bleibt erhalten – auch wenn erca. sechs Meter hoch ist. Die Kirschen sind groß und einmalig.

Es muss nur die Gesundheit mitspielen. Ich werde weiterhin Ginseng, Kurkuma, Ingwer, Aronia, Löwenzahn, basische Produkte und andere Naturheilmittel zu mir nehmen, vielleicht hilft es – bislang gab es seit Wochen keine Verschlechterung der Werte. Gut so!