…pünktlich gelandet, durch den Zoll, im tegut schnell was eingekauft, einen Kaffee getrunken und ab zum Auto – sofort wiedergefunden! In aller Ruhe war ich vormittags zu Hause. Dem Gefrierschrank eine Portion „Vorgekochtes“ entnommen und in der Mikrowelle zubereitet und zu Mittag gegessen, anschließend bisschen Ordnung gemacht, Waschmaschine und Geschirrspüler angeworfen, Ruhepause und Verdauung. Nun nach dem Kaffee und Obstsalat werde ich in den Garten fahren. Mal nachsehen, als ich ankam hatte ich bereits gesehen, dass ich nicht mehr auf direktem Weg zum Garten fahren kann, nur „mit der Kirche um`s Dorf“ – die Stadt hat eine weitere Brücke und Strasse gesperrt.

Heute Nacht hatte ich viel Zeit, da habe ich eine Menge (zu meiner Verteidigung) geschrieben. Diese Dinge haben in diesem Blog nichts verloren und ob ich das mal abschicke oder jenen zugänglich mache, weiß ich noch nicht. Vielleicht nach meinem Ableben nach dreißig Jahren? Ich werde mich jetzt wohl mehr an die Absprachen mit den Ärzten halten, nicht alles in Frage stellen, auch wenn ich bis dato immer wieder gut damit gefahren bin. Wenn man auf jene Ärzte hundertprozentig „reinfällt“ ist man längst todkrank. Ich hielt es immer so, wenn ich mich wohlfühlte, kann es auch keine Krankheit sein. Und bislang hatte ich immer recht. Wäre ich sonst ohne Diagnose aus dem Krankenhaus direkt in den Urlaub geflogen? Man muss in diesem Leben nichts ernst nehmen.