Mein Manuskript zu einem Buch zum Thema Mobbing ist fertig. Endlich! Wenn ich früher ein Buch über die Wende geschrieben hatte, ist dieses Konzept nun eher im Westen angekommen. Mein Manuskript habe ich zwei Verlagen zur Verfügung gestellt – wer zuerst kommt, malt zuerst. Mir ist mein zweites Buch, welches ich fast gleichzeitig schreibe, wesentlich wichtiger. Es beschreibt ein typisches ostdeutsches Leben. Allerdings ist es noch nicht fertig, wird wohl auch noch länger dauern.
Zwischendurch habe ich noch ein paar kleine Auszüge, weiß aber noch nicht, wie ich die veröffentlichen kann. Kurzgeschichten veröffentliche ich als ebook, gegen paar Mark. Man muss ja auch leben – irgendwie.
Mein großes literarisches Vorbild ist seit ewig Ehm Welk. Schon als Kind haben mich alle seine Bücher fasziniert, nicht nur „Die Heiden von Kumerow“. Ich fand schon immer, er war ein Schriftsteller, der dem Volk aufs Maul schaute, der schrieb, wie ihm der „Schnabel gewachsen“ war. Einfach gut. Dagegen bin ich ein blinder Anfänger.
Ich tue das ja nur um mir ein paar Dinge von der Seele zu schreiben. Ungerechtigkeiten, späte Genugtuung und vieles was da so menschelt.
Mein Script mobbing ist auch sehr ironisch geschrieben, ich mochte einfach nicht, dass man Kolleginnen und Kollegen erniedrigt. Also sammelte ich ein paar Geschichten und schrieb daraus was.
Früher schrieb ich auch Sketche – aus dem Leben gegriffen, aber einzeln kann man die nicht verklingeln.
Und wenn das nun keiner lesen mag, werde ich mir wohl was anderes suchen zum Geldverdienen – Sachbücher über online Trading, Optionen oder dergleichen.