Diese angebotenen Diäten und Kuren taugen wenig. Ich bin deshalb einen ganz anderen Weg gegangen. Zuerst habe ich mich bei vielen Firmen, in Foren, Apotheken-wiki /lexika u.dgl. sachkundig gemacht und beispielsweise Dinge über die Wirksamkeit verschiedener sogenannter „Fatburner“ zusammengetragen. Der schwierigste Teil dessen war wohl, die Spreu vom Weizen zu trennen. Letztendlich musste ich mich auf die jeweilige Zusammensetzung der „Mittelchen“ auf die vom Hersteller oder Vertreiber angegebene Auflistung verlassen müssen. Wesentlich einfacher ist es daher, Rohprodukte zu nehmen. Aber eben auch wesentlich teurer. 

Ein wesentlicher Faktor war die Bestimmung des Grundumsatzes oder auch mein Kalorienbedarf im Ruhezustand,  das sind 2.434,7 kcal/24h. Ich habe von Woche zu Woche den Kalorienbedarf halbiert. Nach den ersten größeren Erfolgen habe ich einen Tag eingesetzt, an dem ich ganz normal esse. Und dennoch wird das Fett weniger.

Nun galt es ganz einfach diese kcal-Menge zu reduzieren und die Fettverbrennung anzukurbeln. Manche Volksmittelchen taugen einfach nichts, aber deren Nebeneffekte können eine Fettreduktion wirksam begleiten. Beispielsweise Apfelesseig: eine Apfelessigdiät soll den Stoffwechsel und die Fettverbrennung anregen. Mein Arzt und ich sind der Meinung, der einzige begleitende Effekt durch Apfelessig besteht darin, dass man anschließend nach dem Genuss von Apfelessigwasser stundenlang keinen Hunger hat. Mehr nicht.

Besser ist in diesem Fall rohe, frische Ananas oder deren Fruchtfleisch in einem Wasseraufguss. Der Stoffwechsel bekommt auch eine Anregung durch Guarana, Acai, Goji, Matcha-Tee, Maca, Konjakmehl usw.usf. – alles weitgehend mit deutscher Zulassungsnummer oder eben direkt aus der Apotheke.

Man könnte noch weiter fasten und reduzieren, aber mein Arzt sagt, es würde zu Lasten der Gesundheit gehen.