ich hoffe natürlich auf ein äußerst positives Ergebnis. Für mich – ich muss das nun für niemanden anderes tun. Alles was ab morgen passiert, geht nur noch mich und einer ungewissen Zukunft etwas an. Wenn ich eines gelernt habe, dann das: Ich bin allein. Das ist halt mein Schicksal. Ich kann damit leben. Immer schon war ich allein: mein Leben zu teilen erzeugte nur Hass und Ekel vor mir. Ich brauche und mag dies nicht. Und ich mag aus diesem Grund nichts anderes mehr. Bin ich halt das Ekel, das Scheusal, der schlechteste Mensch, keiner Beziehung fähig. Ich kann mit all diesen Anschuldigungen nun den Rest meines Lebens fristen. Ich habe so viel erlebt, dass mir nun meine Wünsche für den Rest des Lebens wohl egal sind. ich mag nun niemanden mehr mit meiner Gegenwart belasten. Alles hat wohl mal ein Ende. Mir ist nun alles egal. Ich konnte nicht das erreichen, was ich wünschte, ich war halt nie eine Option, ich muss dies endlich auch einsehen! – alles andere geht im Untergrund zu grunde. Oder wer würde nun noch immer sagen, dass es da etwas, ganz und gar wohl Gefühle gäbe? Ich bin am Ende. Egal was ich nun noch tun werde. Ich war nur ein Sandkorn im Sturm der Zeit.