Im Garten liegen vom ersten Kirschbaum, also der früheste Kirschbaum überhaupt sehr, sehr viele reife Kirschen unten, vom Platzregen heruntergesrissen. Schade um die schönen Früchte, andererseits kann ich die auch nicht selbst alle verbrauchen. Viele habe ich auch schon verschenkt, nun fällt mir niemand mehr ein, dem man Kirschen schenken könnte. Die Amseln, Elstern und das andere Getier wird sich freuen. Und es regnet schon wieder.

Am Wochenende habe ich Gemüse gepflanzt, das wird ja hoffentlich bei dem Wetter anwachsen und gedeihen. Am nächsten Wochenende werde ich noch einmal Salat, Spinat, Rettich, Radieschen, Rote Rüben und verschiedene Kräuter säen – damit ich dan, wenn ich Urlaub im Garten machen sollte, genug Gemüse für erfrischende und gesunde Smoothies habe.

Durch das gesetzte Ziel der zwölftausend Schritte täglich und das Ernähren fast ausschließlich von Obst und Gemüse habe ich meinen Körper entschlackt. Durch bestimmte Salze habe ich den ph-Wert leicht basisch angehoben, das soll gesünder sein, und im basischen Bereich kann sich kein Krebs entwickeln – sagt man. Es ist also sinnvoll, von Zeit zu Zeit eine solche „Entschlackungs- und Entgiftungskur“  zu machen. Ich kann mich ja nun mit mir allein oder eben mit mir selbst beschäftigen.

Nun gieße ich noch im Gewächshaus und anschließend werde ich mir erst mal anhören, was die „Damen und Herren Strassenplaner“ zu sagen haben.