ich bin begeistert von den Möglichkeiten der Software! Als ich mein erstes (bescheidenes) Buch geschrieben hatte habe ich nur mit einer Datenbank und einer Textverarbeitung gearbeitet, anschließend die dateien zusammenkopiert. 

Das ist nun ganz anders. Und ich arbeite gleichzeitig an verschiedenen Projekten und schreibe obendrein noch diesen bescheidenen Blog.  Der einzige Nachteil ist, dass ich jene verloren habe, die ursprünglich mein Projekt als erstes lesen sollte. 

Professionell lektorieren, da verdienen wieder viele andere daran.

Zu Struktur, Plot ( stichpunktartige, chronologische Aufzählung aller Ereignisse zum geplanten Projekt) und Figuren habe ich ein Programm. Stil und Sprache werden auch gut abgedeckt. Fakten, Historie, die Meinung von Testlesern wollte ich jener übertragen.

Das wird nun nichts mehr. Das ist wohl das einzige, was mich an dem Ende stört. Aber ändern geht nicht mehr, ich muss also jemanden finden, der berufsmäßig mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift umgehen kann und bereit ist gegen einen „schmalen“ Obulus mein Manuscript zu lesen.  Lektore sind einfach zu teuer, der Aufwand zu hoch. Und mir reicht es bereits, meine Projekte als e-book  zu veröffentlichen.