Zu allererst muss ich erst mal soziale Kontakte pflegen. Deshalb habe ich mich für heute Mittag bei meiner Mutter zum Essen eingeladen. Dann besorge ich ihr ein paar Wege und besuche meinen älteren Bruder.

Anschließend wird wohl mein Garten im Vordergrund stehen. Es ist hier und da noch einiges zu erledigen, auch muss die Hecke geschnitten werden.

Der Samstag wird mit ganz profanen Dingen verbracht, Einkaufen, Fenster putzen, Gardinen waschen – und Sonntag werde ich es ganz ruhig angehen lassen. Mich treibt ja nun eh nichts und niemand mehr. Das ist das schöne daran. Ich kann tun und lassen, was und wie es mir gefällt.

Das habe ich mir auch wirklich hart erkämpft.