Nun endlich wollte ich beginnen, den Garten winterfest zu machen. Und schon ist es kalt geworden und regnet.
Nun scheint es gut zu sein, dass ich noch andere Baustellen habe. Und überhaupt nicht zu unterschätzen ist wohl der Umstand, dass ich die Zeit nun nutzen kann, um in Ruhe weiter bestimmte Dinge personell für die Zeit danach zu trennen. Da gibt es noch eine ganze Liste zu tun. Und am 02.01.2017 ist ultimo. Endlich….
Dieses Jahr, getragen von der Scheidung, bzw. dem Trennungsjahr war wohl das schillerndste Jashr meiner „Ehe“. Anfangs fast noch blauäugig wurde ich schnell eines besseren belehrt. Ich schätze, ich bin in diesem einen Jahr gefühlt um Jahrzehnte gealtert. Früher hatte ich noch Pläne, konnte enthusiastisch diese verfolgen, heute, im hier und jetzt, kann ich kaum meine Wünsche, geschweige Pläne formulieren. Pläne habe ich sowieso nun keine mehr. Vielleicht ein Ziel: die Scheidung so rasch als möglich im kommenden Jahr über die Bühne zu bringen.
Wenn man einmal in dem Strudel gerät, geht es immer tiefer hinunter. Man ist auf Gedeih und Verderb dem Gegner ausgeliefert.