Real Time Web Analytics worst man – seljanin.de

seljanin.de

varium mutabile semper femina

cool – schon wieder Freitag

wie doch die Zeit vergeht. Schon ist wieder Wochenende.

Heute Abend zum Schwimmen und dann zum Griechen. Schön dass ich mich zu Hause um nicht viel zu kümmern brauche. Die Hausperle ist Gold wert. Der Kühlschrank ist voll, und ich spare bei den Lebensmitteln und sonstigen Kosten noch Geld. Ich habe früher immer wesentlich teurer eingekauft. Ich finde die 450 Euro für die Hausperle sind sehr gut angelegtes Geld.

Freilich werde ich das ein oder andere noch immer selbst machen, bspw. Gardinen waschen und Fenster putzen. Außerdem brauche ich die Bewegung.

Mein zweitgrößtes Augenmerk gilt dem Abnehmen. Mochte dies Anfang Dezember etwas stagnieren, habe ich nun mit ein paar Dingen weiter nach geholfen. L-Arginin und Tribulus Terristris und einem natürlichen Fatburner, den ich mir selbst mit Zutaten aus dem Bioladen hergestellt habe. Außerdem trinke ich noch immer morgens ein Glas Apfelessig im Verhältnis 1:4 mit Wasser. Ich merke schon auf der Fahrt zum Büro, wie sich meine Laune bessert.

Mein nunmehr größtes Problem, also eher meine größte anstehende Aufgabe ist die anstehende Operation. Was ich da nun alles zu beachten habe. Was ich alles im Vorfeld tun muss, um diese OP möglichst ohne Folgeschäden hinter mich zu bringen. Wie sich die Ärzte absichern. Und dann zahle ich eh alles selbst. Schade, dass es hierfür keine Versicherung gibt. Nicht dass ich Angst vor diesem Eingriff hätte, was da passiert ist eh nur Schicksal, man sollte es aber nicht herausfordern. Also werde ich mich strikt an alle Anweisungen halten, damit die OP von Erfolg gekrönt sein wird . Danach kann man weiter sehen.

Vielleicht schreibe ich dann hier auch mal darüber.

wie mag das alles enden?

was ich tat ist unentschuldbar. Wenn auch meine Gedanken, als ich dies tat ganz sicher nicht davon getragen waren, jemanden zu verärgern. In den mehr als vier Jahren wollte ich wohl eine Beziehung zu einem Menschen, der mir mein ganzes Leben so sehr viel bedeutete, aber niemals um den Preis, diesem lieben Menschen etwas anderes zu nehmen. Schon die „Wahrsagerin“ an jenem 08.12.12 sah das genau so wie ich: das Herz der Frau meines Herzens hängt an einem anderen. Schon damit war mir klar, dass ich mich hier zurück zu ziehen hatte, um ihr Glück nicht zu gefährden. Soweit der Verstand – das Herz und die Gefühle hatten leider schon immer eine andere Sprache. Ich konnte beide in dieser Sache nie in Einklang bringen. Immer wieder in meinem Leben hat mein Verstand die Entscheidung herbeigeführt und mein Herz hat dies sofort akzeptiert, ich habe die Beziehung beendet. Und nun: hier eben nicht. Mein Verstand sagt real, sie wollte und will mich nicht – mein Herz mag dieses Ergebnis nicht zulassen. Daran werde ich zugrunde gehen. Sie ist so charakterstark und willensstark, dass sie eh niemals das vergeben mag, was ich ihr durch meine Einstellung zu ihrem Glück mit ihrem Freund angetan habe. Und nun ist halt alles zu spät. Ich hatte mich einfach nur lächerlich gemacht.

Abnehmen

Ich liege im Trend, so wie ich errechnet hatte, nehme ich durch meine eigene „Diät“ ab. Planmäßig und gleichmäßig – einfach um diesen beschissenen JoJo-effekt zu besiegen.Sogar über die Jahresendfeiertage hat alles geklappt. Zu Hause gab es mehr oder weniger Fisch, in Marrakesch mageres Lahm und wenig Kohlehydrate, auch wenn ich das ein oder andere mit Genuss probiert hatte.

Heute war ich wieder im Bad, schon ab vier bis halb sechs. Nun gibt es noch einen Smoothie, grün mit einem Löffel Kokosöl, ein bisschen Computerarbeit und anschließend Ruhe.

Es ist nicht mehr lange hin, bis ich mich operieren lasse. Ich soll nun aufpassen, dass ich keine offenen Wunden, Kratzer oder so habe, es mag wohl der Angst geschuldet sein, dass ich mich damit mit einem Keim infizieren könnte. Natürlich will ich dies auch nicht, habe eh schon Sorge, dass alles seinen Gang geht – bei meiner letzten Knie-OP hatte ich einen Herzstillstand. Muss sich ja nicht wiederholen, die Ärzte sind informiert, wenden eine andere Narkose an. Und mein Wille siegt, ich mag wirklich noch nicht von dieser Welt gehen, egal was mich noch erwartet oder eben nicht. Ich sehe das sportlich und es gab noch immer eine Lösung. Schließlich möchte ich trotz allem wissen, wie lange ich lebe oder wie alt ich werden darf. Schon deshalb würde ich niemals Hand an mein Leben legen. Ich habe sicher schon weit schwierigere Krisen in meinem Leben gemeistert.  Nun ist halt alles egal. Sollte sich wohl so entwickeln. Es war eine Lektion.

Nun, da ich mein Leben grundlegend ändern mag, die OP, die längst anstand, die Scheidung von einer Frau, in deren Zusammenleben nichts etwas bedeutete, die eigentlich von Beginn an frigide war, zwanzig verlorene Jahre, die nur der Mehrung des Besitzes geschuldet waren, ich kann nur hoffen, irgendwie nach der Scheidung aus all dem heraus zu kommen und jemanden kennen zu lernen. Ich für mich habe das Leben noch nicht aufgegeben. Kann auch gerne weit jünger sein als ich, eine materielle Basis, finanzielle Sicherheit ist vorhanden. Gefühle sind wohl nun egal. Für mich jedenfalls. Hat sich nun alles relativiert. Ist eben alles egal. Es reicht nun, nicht alleine leben zu müssen. Alles andere wird es eh nicht mehr geben.

 

 

 

in eigener Sache

das laden des Blogs ist recht langsam. Gründe hierfür sind wohl in den zahlreichen Posts und Kommentaren zu suchen. Auch mag das cms Konzept „wordpress“ von Haus aus alles verlangsamen. Dennoch mag ich nicht auf all jene Funktionen und Zusätze verzichten, die mir dieses CMS bietet. Und schließlich wird wohl das Ladeverhalten dazu beitragen, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Wer das Lesen möchte, wird warten können, wer nicht warten mag, den würde ich auch nicht vermissen auf meinen Blog.

die Zeit vergeht….

einsam ziehe ich meine Kreise…. Heute gehe ich wieder schwimmen – ab 18:00 Uhr. Anschließend ein bisschen relaxen. Durch die zwei Tage Schwimmen in der Woche funktioniert das Abnehmen noch effektiver. Bis zum 17.2. 17 möchte ich den größten Teil meines Bauchfettes weg haben. Dann könnte man den Bauch bei der OP gleich mit straffen. Ich kann eh nach der OP ca. sechs Wochen nichts tun. Erst im April vom 10. – 21. werde ich Urlaub für den Garten machen können. Dann nämlich kann ich meinen Körper wieder belasten.

Vor dem großen Termin möchte ich noch mein Wochenendhaus vollständig fertig haben. Die Handwerker haben sich alles angesehen, das Material habe ich bereits beschafft.

Vom 06. – 10. 02. werde ich auch Urlaub machen. Bauen, und außerdem möchte ich wissen, wann die Scheidung endlich durch ist. Das Trennungsjahr ist vorüber, der Antrag bei Gericht eingereicht, nun brauchts nur noch ein Urteil.

Viel zu tun in diesem ersten Quartal.

 

ich will nur dass Du weißt….

​ [embedplusvideo height=“449″ width=“745″ editlink=“http://bit.ly/2iMdzBB“ standard=“http://www.youtube.com/v/UVSHAk_-eis?fs=1″ vars=“ytid=UVSHAk_-eis&width=745&height=449&start=&stop=&rs=w&hd=0&autoplay=1&react=1&chapters=&notes=“ id=“ep7764″ /]

in meinem ganzen Leben habe ich ….

mir von niemanden was sagen lassen. Ich war in meinem Leben schon recht früh relativ selbständig, konnte mir meine eigene Meinung bilden. Respektierte Lehrer und Erwachsene, mochte aber auch damals schon sagen, dass diese auch nur mit Wasser kochen….

Kurz, ich tat, was ich für richtig hielt. Bislang hatte sich dies auch bewährt, ich war in all den Jahren wohl eher auf mich allein gestellt und auf meine Entscheidungen angewiesen.

In meinem Leben gab es einen einzigen Menschen, dem ich bedingungslos vertraute, deren Meinung und auch Ratschläge ich voll akzeptierte. Vor vierzig Jahren und, nachdem ich sie endlich wieder traf und mein Gefühl für sie all das getoppt hatte, was ich früher und in meinen Träumen aus früheren Zeiten empfand, jetzt erst recht, fühlte es sich gut und richtig an.

Ich habe immer bewundert, wie sie ihre Meinung fand und begründete. Es waren immer handfeste Hilfen für mich. Ich dachte, daran nun einfach anschließen zu können. Hatte es auch bitter nötig – nach dem im letzten Abschnitt in den Sand gesetztem meinen bisschen Leben….

Auch hierzu machte sie mir mit all ihren Worten und Gleichnissen Mut zur Veränderung. Vielleicht war der Zeitpunkt vor vier Jahren falsch, vielleicht wollte ich alles „geräuschlos“, eben ohne viel Aufhebens mit der Olga, auf die Reihe bringen, sicher wollte ich auch vieles zu schnell – und bin gescheitert.

Anschließend habe ich mit Ironie gehandelt, so dass man meinen müßte, mir sei dass alles nicht das wichtigste in meinem Leben. Hier habe ich meine größten Fehler gemacht und alles verloren.

Dabei wünschte ich auch heute noch, dass diese eine Frau, das Mädchen von damals und die reife Frau von heute, die sich in ihrem Inneren so fast nicht verändert hatte, sich mir nicht abwendet.

Gerne würde ich ihr das sagen wollen, aber nach all dem weiß ich nun nicht mehr, wie? Jedes Wort, was ich schreiben würde, wird nicht im geringsten das Ausdrücken können, was ich damit sagen möchte. Auf dem Punkt gebracht: Bleib, ich brauche Dich!

 

Diese eine Sache ist mir unwahrscheinlich wichtig….

irgendwas sollte ich noch unternehmen, ich werde den wichtigsten Menschen in meinem Leben verlieren.

So, wie ich mich ins abseits manövriert habe, gibt es wohl nun nichts mehr, mich daraus zu befreien und schon gar nicht, meine Ziele und Wünsche zu realisieren. Die Zeit mit der Olga hat mich zu einem nischen Menschen werden lassen. All das was ich tat entsprach so ganz nie meinem Charakter, ich zeigte, sagte und schrieb all das, was mich eigentlich nicht ausmacht. Nur um von meinen Gefühlen, Wünschen und Vorstellungen abzulenken. Ich verstehe mich selbst nicht mehr.

Erst ein paar aufrüttelnde Worte jener Frau brachten tatsächlich eine Wende – wohl leider zu spät. Nun kann ich tun, was auch immer ich gegen diese Ironie vermag, kann all das ändern, was ich körperlich zu  ändern im stande bin – ich habe meine Träume verloren.

 

 

meiner Seele gehts miserabel…

ich weiß, dass ich dafür daselbst verantwortlich bin. Man tut das was ich tat einfach nicht. Ich habe meine Gefühle vier Jahre lang selbst verarscht. Ich habe mich selbst zerstört.

Das sich etwas ändern musste in meinem Leben, das wußte ich auch davor schon. Das es hätte so eine heftige und zugleich von mir innig gewünschte Wendung hätte geben können, damit rechnete ich nie. Was hatte ich eigentlich einer solchen Beziehung entgegen zu setzen? Ich bestehe aus Gefühl und „Verstand“, alles andere ist wohl nachrangig bei mir ausgeprägt. Damit kann man wohl eher keinen Menschen halten. Und genau das war es immer, was mir zusetzte, das, was mich immer wieder und wieder an mir zweifeln ließ und ganz sicher waren dabei die ganzen zwanzig verlorenen Jahre mit der Olga nicht zweckdienlich.

Nun, so richtig aufgeschreckt von einem Menschen, dem ich mein ganzes Vertrauen, meine ganze Bewunderung, all meine Gefühle schon seit eh und je entgegen brachte, gegenüber allen Beteiligten von Beginn an ehrlich entgegen getreten (auch die Olga wußte vor dem ersten Treffen, was da passiert), kam ich mit dem Überschwang meiner Gefühle nicht zurecht. Ich wollte so viel und habe alles falsch gemacht. Das was ich tat, musste den Anschein haben, das es wohl am nötigen Ernst fehlt. Ich tat Dinge, die man nicht mal als Teenager würde tun wollen. War ich verletzt? Wollte ich zu viel? Oder vielleicht das ganze zu schnell? War es für mich eine Angst, dieses große Gefühl wieder begraben zu müssen? Ich wollte sie nun nicht wieder verlieren.

Andererseits, durch das was ich tat, darf ich nun überhaupt noch etwas anderes erwarten?

Ich wollte so viel und habe alles in den Sand gesetzt….

Samstag morgen – heute habe ich nun nicht viel vor….

erst bin ich mal zu ikea gefahren – durch die Farbgestaltung der Wände in den Wohnzimmern gefallen mir die Möbel nicht mehr. Und mein uraltes Problem, die Gardinen, sind nicht mehr zeitgemäß. Ich suche etwas anderes. Aber zu den Gardinen habe ich wieder nichts gefunden.

Dafür habe ich meinen Wintergarten mit neuen Sitzmöbeln bestückt, cremefarben und einfarbig.

In einem anderen Möbelhaus habe ich eine Sitzecke für das zweite Wohnzimmer gefunden. Grober Stoff, mittel, also nicht zu dunkel. In diesem Zimmer  habe ich einen runden Esstisch mit altgoldenen Stühlen im Kolonialstil, fasst die gleichen, die ich auch in meinem Wochenendhaus habe.

Nun suche ich noch eine größere Eckbank und einen kleineren Tisch für den Balkon.

Im Garten geht es auch nun weiter. Klempner und Elektriker hatte ich in der letzten Woche beauftragt damit das Bad nun bis März endlich fertig wird.

Und auf einmal, auch durch die eingestellte Hausperle, habe ich soviel Zeit, könnte ich mir um andere Dinge Gedanken machen, aber da gibts nun nicht mehr viel. Wenn das, was ich nun auf den Weg gebracht habe fertig ist, werde ich wohl kürzer treten. Was muss ich dann auch noch für neue Projekte anfangen? Lieber werde ich dann noch mehr reisen.

Vielleicht mal nach Japan – Koi kaufen, oder wenigstens nur mal schauen.  Im Juni nach Teneriffa oder doch wieder mal nach Griechenland? Im Herbst sollen die Fenster in meinem bulgarischen Haus gewechselt werden, da werde ich wohl vor Ort sein müssen. Der Nachteil der Holzfenster wenn die Immobilie lange nicht genutzt wird ist eben, dass sich das Holz verzieht und auch quillt. Ich möchte Kunststofffenster mit Holzmaserung, Ahorn oder auch Kieferfarben.

Gerade bekam ich eine mail aus Japan, dass meine bereits im Dezember bestellten Koi selektiert und in Quarantäne sind.