Real Time Web Analytics admin – seljanin.de

seljanin.de

varium mutabile semper femina

Der Freitag ist geschafft.

Ich habe Schmerzen, nehme Schmerzmittel, alles was ich esse schmeckt fade oder nach altem Maggi…. Ich habe eine Entzündung am Arm im Bereich eines Einstiches zur Blutentnahme, ist geschwollen, verfärbt und fühlt sich warm an. Immer wieder was anderes, wenn es morgen schlimmer ist, werde ich zum Arzt gehen müssen. Jetzt noch eine Thrombose wegen einer Brownüle wäre schrecklich.
Ich werde doch die paar Tage bis Dienstag noch schaffen? Nie hätte ich gedacht, dass das alles doch schlimmer sein könnte. Langsam mache ich mir Sorgen. Meine Mutter hat sich bei meiner Schwägerin erkundigt, ob ich beim Notar unterschreiben werde, mehr nicht. Nun ja, ich habe auch meiner Schwägerin nicht erzählt, dass und warum ich mich operieren lassen muss.
Aber da sieht man mal wieder, von Interesse ist nur das Wohl und wehe meines kleinen Bruders und meine Mutter hat sich nun mal entschieden. Sicher würde ich im hohen Alter mich auch dafür entscheiden was mir am nächsten liegt. Ich hege keinen Groll. Außerdem war das alles seit Jahren voraus zu sehen. Ich war also immer schon vorbereitet.
Das Notariat hat sich gemeldet, heute war und am Montag ist die Notarin nicht im Büro, so daß ich meinen Beitrag, also meine Unterschrift erst am 11.09. im Notariat leisten werde. Damit wird die Familie ihren Willen haben und das Brüderchen seine Garage und den Garten.
Ich denke mal, so wie sich das Verhältnis nun leider entwickelt hat, werde ich nur deren Wünschen entsprechen und sie auch nicht über meine Krankheit und alles andere in Kenntnis setzen.
Es ist gut so, ich komme allein ganz gut zurecht. Einzelgänger, nicht einsam. Keine Verpflichtungen mehr, das Leben kann, wenn ich wieder genesen bin, nicht besser laufen. Die Oma hat immer gesagt, wer weiß wozu das gut ist. Aber ich will nicht klagen, ich will eigentlich nur gesund werden und dann sehe ich weiter.

Heute morgen hat mich die Waage belohnt….

ich bin uhu! Damit habe ich in weniger als neun Monaten 39 kg abgenommen! Eine Leistung, die mir erst mal einer nachmachen muss. Und alles mit meinem eigenen Abnehmprogramm, für das ich zehn Wochen zur Erstellung gebraucht hatte. Natürlich hatte ich auch während der zurückliegenden Abnehmphase einiges am Programm geändert, all diese teuren „Fatburner“ habe ich aus meiner „Kur“ entfernt. Sicher es gab Ende November wegen persönlicher Einschnitte eine Phase, da stagnierte das Abnehmen. Ich dachte daran, dass mein Plan doch nicht funktionieren würde.

Aber auch dem Schlemmen an den Feiertagen konsequent zu entsagen hat mich weiter gebracht. Auch die Bewegung und das Schwimmen haben zu diesem Ergebnis hervorragend beigetragen.

Manchmal erlebt man auch persönliche Rückschläge. Gestern war ich mit einer Bekannten zu Abend essen beim Griechen. Eine hitzige Diskussion wurde da angezettelt. Ich bin einfach nicht bereit, stehenden Fusses schon gleich wieder in etwas hinein manövriert zu werden. Mit deren Worten, dass für mich wohl nur  ein Escortservice in Frage käme, haben wir uns letztendlich gestern getrennt. Ich kann doch nicht von einem Tag auf dem anderen Gefühle abschalten und neue anknipsen. das Herz würde das nicht verstehen, der Verstand macht da eh nicht mit. Man liebt so richtig und tief nur einmal im Leben, schade, dass es jahrzehntelang unerfüllt war. Aber damit muss ich wohl nun fertig werden. Ein wenig Moral und Charakter besitze selbst ich noch, so dass dieser Service keine Option für mich ist. Wie boshaft bösartig Frauen werden können! Jene Frau von gestern Abend war Silvester mit in Marrakech. Alle haben also gewußt, was los ist, dass ich sobald keine neue Liaison beginnen werde. Aus lauter Niedertracht schlug die mir einen Escortservice vor. Solche Frauen muss ich nun nicht in mein Leben lassen. Gottseidank.

Man merkt mir wohl seit geraumer Zeit an, dass ich gewillt bin meinen Marktwert wieder zu steigern. Heute wurde ich von zwei Damen daraufhin angesprochen. Das tat richtig gut….

Es war eine richtig gute Entscheidung nicht nach Kuba zu fliegen. Erstens würde ich nach dem gestrigen Abend nur den Eindruck haben, dass meine Begleitung nur als Escort mit geflogen wäre, weil ich den Flug ohnehin bezahlt hätte, und zum anderen habe ich gestern Abend erfahren, dass die Olga gekündigt hat und heute Nacht erst mal „davon-„fliegt. Die Wohnung hier ist also schon mal sicher. Gerne bin ich noch behilflich einen Container mit ihren Sachen zu packen und hinterher zu schicken. Dann ist auch das Geschichte. Da macht es endlich auch Sinn mit der Hausperle zu beginnen, die Wohnung neu zu dekorieren und zu möblieren.

Ich habe da so viel Ideen. Gerne hätte ich auch eine Arbeitsplatte aus Granit in der Küche.  Das zweite Wohnzimmer und das Arbeitszimmer der Olga sind nun neu einzurichten. Die Wohnzimmer werde ich tauschen, das zweite Wohnzimmer wird nun Fernseh- und Freizeitzimmer, das erste wird Esszimmer und das Arbeitszimmer wird Gästezimmer. Auch der Wintergarten und der Balkon werden nun endlich neu möbliert. Und vor allem – begrünt!

Viel zu tun, nicht zu schaffen in einer Woche, aber die Hausperle hat ja Vollmachten und kann das ein oder andere selbständig erledigen.

Man habe heute „schon“ zwei weibliche Komplimente bekommen. Es fällt also auf, veränderte Frisur, Bart kantig geschnitten, schmaleres Gesicht, wenig Bauch und einen offenen Ausdruck gegenüber allem und jedem. Ich fühle mich im Moment ausgezeichnet. Wohl auch dadurch, dass mir durch die anstehende OP eine Riesenlast von der Seele genommen wurde. Freilich hatte das auch Verluste verursacht, aber wer halt nicht zu Problemen stehen kann, eben keine Probleme gemeinsam lösen mochte und diese Dinge dann nur heranzog , um sich entfernen zu können – diese Meinung hat mein ganzes jahrzehntelanges Bild von ihr in Sekunden verschwimmen lassen können….

Sicher, mein Herz mag da noch dran hängen, aber da es nun immer schon einseitig war, kann mein Verstand das Herz gerne ausschalten – die Gefühle sind zu. PUNKT und BASTA!

 

 

ESCORT – war das ein nützlicher Vorschlag oder schon ein Serviceangebot? (Begleitagentur)

Zitat:

(Und nein, besser hätte ich den Service auch nicht erklären oder beschreiben können.)

https://de.wikipedia.org/wiki/Begleitagentur

Begleitagentur

Eine Begleitagentur (oft auch Escort-Agentur genannt) vermittelt Frauen oder Männer (sog. Escorts), die gegen Honorar für eine vereinbarte Zeit ihre Gesellschaft bieten; in der Regel handelt es sich um eine Form der Prostitution. Begleitagenturen sind als Dienstleister und Vermittler tätig, zwischen der Escort Dame (seltener Herren) und Klienten. Im Gegensatz zu Etablissements klassischer Prostitution (Bordelle, Klubs und Laufhäusern) geben Begleitagenturen vor, lediglich den Haus- oder Hotelbesuch beim Klienten und die Begleitung durch eine Gesellschaftsdame anzubieten.

Geschäftsmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Begleitagenturen sind Dienstleister und stehen in diesem Verhältnis sowohl zu den Kunden als auch zu den Escorts. Der Verdienst ergibt sich häufig aus einer Gebühr, die im Stundenpreis der Begleitung enthalten ist und als Provision an die Agentur abgeführt wird. Somit wird die Provision an die Leistung der Agentur gekoppelt, mehrere und lange Termine vermitteln zu können. Die Escorts sind in der Regel freiberuflich tätig und keine Beschäftigten der Begleitagentur.

Notwendig für die Ausübung des Berufs in Deutschland ist eine Anmeldung beim Finanzamt unter der Bezeichnung „Erotik Modell“, „Escort“ oder „Prostituierte“, eine Steuernummer wird vom Finanzamt vergeben. Die Einkünfte unterliegen je nach Umsatz- und Gewinnhöhe der Einkommen-, Umsatz- und Gewerbesteuer, obwohl sich Prostituierte nicht als Gewerbetreibende anmelden können.[1]

In Ländern, in denen Prostitution oder das Angebot von implizierten sexuellen Dienstleistungen verboten ist, werden von den Begleitagenturen nur die sozialen und unterhaltenden Dienstleistungen angeboten; die sexuellen Dienstleistungen werden von den Escorts selbst und somit privat angeboten. Dieser Umstand ist den politischen und Polizeikräften in solchen Ländern durchaus bewusst, allerdings konzentrierten diese ihre Bemühungen in der Vergangenheit eher auf die unkontrollierte Straßenprostitution.[2] In manchen Ländern wurde eine Gesetzgebung eingeführt, die Straßenprostitution zwar verbietet, Prostitution allerdings in Form von lizenzierten Begleitagenturen und Bordellen erlaubt.[3]

Tätigkeiten einer Begleitagentur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Begleitagenturen übernehmen insbesondere das Marketing für die Escorts. Die Kundenakquise ergibt sich durch eine ansprechende Präsentation und Bewerbung der Escorts. Die Begleitagentur übernimmt für die Escorts die Erstellung einer Sedcard, welche Fotos und die Beschreibung der jeweiligen Person enthält. Diese weicht von Sedcards für Modelagenturen insofern ab, als sie in der Regel digital ist und einen vermehrt erotischen Inhalt hat, sowohl von den Fotos als auch vom textuellen Inhalt her. Der Inhalt einer Sedcard ist stark abhängig von der Kundenorientierung der jeweiligen Agentur.

Da der erotische Aspekt jedoch in der Regel im Begleitservice stets vertreten ist, werden die persönlichen Eigenschaften und besonderen erotischen Dienstleistungen der jeweiligen Escorts mit in der Sedcard aufgeführt. Die Präsentation der Sedcard erfolgt heutzutage primär auf der agentureigenen Homepage und auf lokalen Werbeportalen für Escort- und Begleitdienste. Sekundär wird Werbung in Tageszeitungen geschaltet und auf klassische Vertriebswege gesetzt. Google schließt seit 2008 die Bewerbung von Begleit- und Escort-Agenturen bei Google Adwords aus.[4]

Der Kundenkontakt und -beratung, damit auch die Koordination der Buchungen erfolgt durch die Begleitagentur. Neben der Kundenakquise ist dies ein zeitintensiverer Bereich der Dienstleistung. Daher stellt es einen der Hauptgründe dar, wieso die Zusammenarbeit mit einer Begleitagentur gewählt wird, insbesondere von beruflich tätigen Escorts. Durch die Abgabe des Kundenservice wird eine Erreichbarkeit seitens der Kunden erreicht, ohne die Anrufe selbst beantworten zu müssen.

Der Sicherheitsaspekt während eines Begleittermins wird in der Regel durch telefonischen Kontakt gewährleistet. Indem eine telefonische Erreichbarkeit seitens des Escorts besteht und die Agentur als Ansprechpartner für den Kunden diesem signalisiert, dass der Termin begleitet wird, sollen die Sicherheit für die Escorts erhöht und Übergriffe minimiert werden. Begleitagenturen bieten teilweise einen eigenen Fahrerservice an, der durch mehr Präsenz eine zusätzliche Sicherheit gewährleisten soll.

Laut einer Publikation von Udo Gerheim für das Institut für Menschenrechte gilt die „Jedermann-Hypothese“ von Kleiber und Velten als wissenschaftlich gesichert.[5] Diese besagt, dass Prostitutionskunden vom Altersdurchschnitt, Familienstand, Bildungsniveau, Berufs- und Einkommensgruppen als auch in Bezug auf psychische und gewaltbezogene Parameter nicht von der durchschnittlichen männlichen Gesamtbevölkerung abweichen.[6]

Die durch eine Begleitagentur gewährleistete, zusätzliche Sicherheit ist somit nur zu einem Teil begründet, da kein erhöhtes Gewaltpotenzial von Kunden ausgeht, aber durchaus vorhanden sein kann, jedoch entsprechend dem durchschnittlichen Gewaltpotenzial in der männlichen Bevölkerung.

Unterschiede zu Etablissements[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begleit- und Escortservice weist trotz des erotischen Angebots Unterschiede zur Arbeit in Etablissements auf. Diese betreffen hauptsächlich die Sexarbeiterinnen selbst und deren Verdienst.

Die Preise sind im Escortbereich höher angesiedelt als in Etablissements. Obwohl Prostitutionskunden in Bezug auf das Einkommen in der Gesamtheit nicht von der Durchschnittsbevölkerung abweichen, sind Kunden von Begleitagenturen aufgrund der höheren Preise eher im höherverdienenden Bereich angesiedelt.

Während 2011 in Bordellen im mittleren Preissegment Preise von 100 Euro in der Stunde durchschnittlich verlangt werden, so fangen sie im Escortbereich bei 150 Euro an, aufwärts bis zu 300 Euro.[7]

Die Preise im oberen Segment wirken sich auf die Erwartungen und Ansprüche der Kunden aus. Buchungen im Wochenbereich sind im Escortbereich nicht selten.[7] Begleitagenturen versuchen daher, die Preise und Buchungsdauer durch eine gezielte Auswahl der Begleitdamen nach Bildung und anderen sozialbezogenen Kriterien zu erreichen und zu rechtfertigen. Daher sind gerade Studenten im Escortbereich sehr oft vertreten.

Eine vom Studienkolleg zu Berlin veröffentlichte Umfrage besagt, dass 3,7 % aller Berliner Studenten als Sexarbeiter im weiteren Sinne tätig sind, wobei die Hälfte erotische Dienste offeriert und davon 80 % diese Dienste im Rahmen eines Begleitservice anbieten.[8]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seriöse Agenturen sind auf diesem Markt klar in der Unterzahl. Sie vermitteln Begleitung zu Anlässen wie Geschäftsessen, Ball oder Vernissage, wobei sich die Dienstleistung eindeutig darauf beschränkt (in den AGB der jeweiligen Agentur verankert). Bei den meisten (unseriösen) Agenturen werden allerdings nur angeblich die Dienste für die Begleitung zu einem gesellschaftlichen Anlass gebucht.

In der Praxis („Escortagenturen“) werden die Dienste von Escorts jedoch zum größten Teil mit dem Ziel eines erotischen oder sexuellen Kontakts in Anspruch genommen. In Ländern, in denen Prostitution verboten ist, oder auch in Ländern, in denen die Prostitution zwar erlaubt ist, aber die Vermittlung von sexuellen Kontakten als Zuhälterei unter Strafe steht, sichern sich Escort-Agenturen, aber auch einzelne Escorts, mit dem Hinweis ab, dass die Bezahlung ausschließlich für die Begleitung erfolge, dass man aber schließlich Menschen, die aneinander Gefallen finden, nicht daran hindern könne, miteinander Sex zu haben.

Fast alle Escort-Agenturen bedienen sich heutzutage des Internets, um ihr Angebot zu bewerben. Je nach den rechtlichen Gegebenheiten werden auch Inserate in Tageszeitungen, Veranstaltungskalendern und anderen Medien geschaltet. Die Kunden können zu Hause aus dem Angebot wählen und dann per E-Mail oder Telefon buchen. Allerdings benutzen nicht alle Escort-Agenturen ausschließlich echte Fotos. Die Escorts werden oft von Fahrern der Agentur zu den Kunden gebracht und auch wieder abgeholt.

Motive und Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland gibt es nur sehr wenige seriöse Agenturen, bei denen Prominente und Größen aus der Wirtschaft Begleitpersonen buchen, um nicht alleine zu einem gesellschaftlichen Anlass zu erscheinen. Die Motive für eine Buchung können ganz unterschiedlich sein; gelegentlich zur Verschleierung von Homosexualität, für das eigene Image oder, um im weitesten Sinne „Erfolg“ zu repräsentieren.

Aus einem Gutachten der Regierung in Neuseeland, wo die Prostitution seit 2003 legalisiert und reguliert ist, geht hervor, dass etwa 20 % der dort arbeitenden Prostituierten für Begleitagenturen arbeiten.[9] In Europa stammen etwa 26 % der im Begleitagenturen arbeitenden Escorts aus einem EU-Staat. 34 % stammen aus Osteuropa, 12 % aus Afrika und 11 % aus Lateinamerika.[10] Die Motive der Arbeiterinnen (und Arbeiter) in Begleitagenturen sind häufig ökonomischer Art, allerdings mit unterschiedlichen Ausgangssituationen.[11] Laut einer Umfrage des Studienkollegs zu Berlin waren 2011 knapp 4 % der Berliner Studenten in einer Form der Sexarbeit tätig, etwa 40 % davon als Escort. Migrantinnen in Deutschland fassen den Entschluss, als Escort zu arbeiten, eher in einer Situation von ökonomischem Druck, angesichts begrenzter Alternativen.[12]

Februar – was so alles passiert

Nun habe ich mich entschlossen doch nicht n den Urlaub zu fliegen. Ich werde zu Hause Urlaub machen. Ich werde die Hausperle ein bisschen unterstützen und gemeinsam werden wir die 16 Fenster putzen, Gardinen waschen und vor allem: endlich Ausschau halten nach einer neuen Fensterdeko, wenigstens erstmal für alle Fenster auf der Strassenseite.

Unmittelbar nach dem Urlaub werde ich ins Krankenhaus gehen. Ich hoffe, dass es dabei zu keinen Komplikationen kommen wird. Im Vorfeld habe ich meinen Körper „entgiftet“. Mit Niacin und Bentonit verbunden mit Bewegung, Sauna und meiner Diät.Niacin hatte dabei den Vorteil, dass es die Zellen erweitert und Fett ausschwemmt. Das kam mir bei meiner Diät sehr zu gute. Allerdings gibt es kaum kleine Mengen an Niacin pro Tablette. Man sollte mit ca 20mg am Tag anfangen und dies bis auf ca. 200mg pro Tag steigern. Bei höheren Dosen um 500mg kann es zum Flush kommen, es kann zu Hautrötungen und -erwärmungen kommen, es wird einem heiß, der Herzschlag kann sich beschleunigen und es kann zu Juckreiz kommen. Eine Überdosierung sollte also vermieden werden.

Vorsorglich habe ich auch eine Pilzkur, gegen Hefepilze gemacht. Ich bildete mir ein, dass ein Belag auf der Zunge ein Pilz sei. Inzwischen kann Entwarnung gegeben werden.

Nun muss ich nur noch darauf achten, dass ich keine offenen Wunden habe.

Und in den Tagen vor der OP werde ich in jenem privaten Krankenhaus ohnehin nochmals durch gecheckt, um sämtlichen Risiken vorzubeugen. Beispielsweise auch die Bradykardie. Aber es gibt Mittel und Methoden, die Narkose so durch zu führen, dass das Herz dabei nicht beeinträchtigt wird oder gar, wie bei der letzten OP wieder stehen bleibt. Ich bin mit all diesen Vorbereitungen zuversichtlich, dass die OP erfolgreich verlaufen wird. Alles andere tangiert mich erst mal nicht.

 

 

wie mag das alles enden?

was ich tat ist unentschuldbar. Wenn auch meine Gedanken, als ich dies tat ganz sicher nicht davon getragen waren, jemanden zu verärgern. In den mehr als vier Jahren wollte ich wohl eine Beziehung zu einem Menschen, der mir mein ganzes Leben so sehr viel bedeutete, aber niemals um den Preis, diesem lieben Menschen etwas anderes zu nehmen. Schon die „Wahrsagerin“ an jenem 08.12.12 sah das genau so wie ich: das Herz der Frau meines Herzens hängt an einem anderen. Schon damit war mir klar, dass ich mich hier zurück zu ziehen hatte, um ihr Glück nicht zu gefährden. Soweit der Verstand – das Herz und die Gefühle hatten leider schon immer eine andere Sprache. Ich konnte beide in dieser Sache nie in Einklang bringen. Immer wieder in meinem Leben hat mein Verstand die Entscheidung herbeigeführt und mein Herz hat dies sofort akzeptiert, ich habe die Beziehung beendet. Und nun: hier eben nicht. Mein Verstand sagt real, sie wollte und will mich nicht – mein Herz mag dieses Ergebnis nicht zulassen. Daran werde ich zugrunde gehen. Sie ist so charakterstark und willensstark, dass sie eh niemals das vergeben mag, was ich ihr durch meine Einstellung zu ihrem Glück mit ihrem Freund angetan habe. Und nun ist halt alles zu spät. Ich hatte mich einfach nur lächerlich gemacht.

Abnehmen

Ich liege im Trend, so wie ich errechnet hatte, nehme ich durch meine eigene „Diät“ ab. Planmäßig und gleichmäßig – einfach um diesen beschissenen JoJo-effekt zu besiegen.Sogar über die Jahresendfeiertage hat alles geklappt. Zu Hause gab es mehr oder weniger Fisch, in Marrakesch mageres Lahm und wenig Kohlehydrate, auch wenn ich das ein oder andere mit Genuss probiert hatte.

Heute war ich wieder im Bad, schon ab vier bis halb sechs. Nun gibt es noch einen Smoothie, grün mit einem Löffel Kokosöl, ein bisschen Computerarbeit und anschließend Ruhe.

Es ist nicht mehr lange hin, bis ich mich operieren lasse. Ich soll nun aufpassen, dass ich keine offenen Wunden, Kratzer oder so habe, es mag wohl der Angst geschuldet sein, dass ich mich damit mit einem Keim infizieren könnte. Natürlich will ich dies auch nicht, habe eh schon Sorge, dass alles seinen Gang geht – bei meiner letzten Knie-OP hatte ich einen Herzstillstand. Muss sich ja nicht wiederholen, die Ärzte sind informiert, wenden eine andere Narkose an. Und mein Wille siegt, ich mag wirklich noch nicht von dieser Welt gehen, egal was mich noch erwartet oder eben nicht. Ich sehe das sportlich und es gab noch immer eine Lösung. Schließlich möchte ich trotz allem wissen, wie lange ich lebe oder wie alt ich werden darf. Schon deshalb würde ich niemals Hand an mein Leben legen. Ich habe sicher schon weit schwierigere Krisen in meinem Leben gemeistert.  Nun ist halt alles egal. Sollte sich wohl so entwickeln. Es war eine Lektion.

Nun, da ich mein Leben grundlegend ändern mag, die OP, die längst anstand, die Scheidung von einer Frau, in deren Zusammenleben nichts etwas bedeutete, die eigentlich von Beginn an frigide war, zwanzig verlorene Jahre, die nur der Mehrung des Besitzes geschuldet waren, ich kann nur hoffen, irgendwie nach der Scheidung aus all dem heraus zu kommen und jemanden kennen zu lernen. Ich für mich habe das Leben noch nicht aufgegeben. Kann auch gerne weit jünger sein als ich, eine materielle Basis, finanzielle Sicherheit ist vorhanden. Gefühle sind wohl nun egal. Für mich jedenfalls. Hat sich nun alles relativiert. Ist eben alles egal. Es reicht nun, nicht alleine leben zu müssen. Alles andere wird es eh nicht mehr geben.

 

 

 

in eigener Sache

das laden des Blogs ist recht langsam. Gründe hierfür sind wohl in den zahlreichen Posts und Kommentaren zu suchen. Auch mag das cms Konzept „wordpress“ von Haus aus alles verlangsamen. Dennoch mag ich nicht auf all jene Funktionen und Zusätze verzichten, die mir dieses CMS bietet. Und schließlich wird wohl das Ladeverhalten dazu beitragen, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Wer das Lesen möchte, wird warten können, wer nicht warten mag, den würde ich auch nicht vermissen auf meinen Blog.

It was just a attack of weakness, all values are okay.

Scheinbar wieder alles im grünen Bereich, Gefühle und Seele kann eh keiner mehr heilen. Das wird noch lange dauern. Jetzt bin ich so leer, ohne jede Idee, ohne jeden Gedanken an meine Zukunft. Einfach alles kalt und leer.

In ein paar Minuten gibt es Abendessen. Dann lasse ich mir eine große Dosis Schlafmittel geben, einfach nur um vor der Wahrheit in den Schlaf zu fliehen.

A shot across the bow – just way too much emotion invested, now lost.

Das Erlebnis von gestern, war nur ein Warnschuss, mein Körper hat einfach nur rebelliert. Ich habe viel zu viel Gefühl in eine Sache investiert und dann, mein allergrößter Fehler, ich habe meine Gefühle verraten, damit  konnte man mich einfach führen und abstellen, durch meine starken Gefühle war ich für die anderen fast „willenlos“. Früher war ich nur ein Langweiler, hatte keine Chance, jetzt war ich zu großzügig, das hatte wohl nur den Anschein, ich wolle mir ein Gefühl erkaufen, ich hatte wieder keine Chance.  Ich hatte das so nicht gesehen, akzeptiere aber deren Meinung, dass das einfach nur so rüber gekommen ist. Eine so vorgefertigte schlechte Meinung über mich kann ich eh nicht mehr ändern. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich weder eifersüchtig bin noch dass ich sie kontrollieren wollte. Ich habe die Frage einfach nur falsch gestellt. Ich wollte nur hören zu wenig geschlafen. Ich hatte ihr hundertprozentig vertraut, dies auch nie in Frage gestellt, wohl auch deshalb war ich von ihrem Schluss machen geschockt. Obwohl das alles schon eine Woche her ist, fühle ich noch immer eine absolute Leere in mir. Es ist eingetreten, was ich nie wollte. Ich habe mich in den letzten vier Jahren über jedes Wort, jede Geste diebisch gefreut. Jetzt ist alles vorbei. Ich kann dies nicht ertragen. Ich schaffe es einfach nicht, da helfen auch keine Schlafmittel mehr. Und nur das war es, was mich am Montag morgen so hat reagieren lassen, mein Körper bäumt sich gegen dieses Ende auf, ich bin so leer – weiß nicht, was daraus werden soll.

Ein schwieriges Problem habe ich mit der Olga und deren wahnsinnigen Ideen, die Aufteilung immer wieder zu torpedieren. Gestern Morgen gab es vor der Fahrt zur Arbeit auch wieder eine heftig Auseinandersetzung. Ein offener Scheidungskrieg, alles hätte doch ganz normal ablaufen können. Und niemand muss nach der Scheidung am Hungertuch nagen.

Heute gab es verschiedene Untersuchungen, Organe, auch das Herz weitestgehend gesund. Es war wohl nur eine Warnung von meinem Körper. Das beste daran war wohl, dass ich ins Krankenhaus kam und mich mit Hilfe von Medikamenten ausschlafen und entspannen konnte. Auch wenn ich meine innere Ruhe noch immer nicht wieder gefunden habe, das einfache Beenden eines Anfanges lässt mich nicht zur Ruhe kommen, Dagegen gibt es keine Medizin.

Das Leben kann so fies sein.

A Nightmare on their way to work….

es ist jetzt 20:54, wurde gerade wach und habe mich erschrocken. Ich wusste erst einmal nicht, wo ich war. Da kam eine Fee in weiß herein oder heran, ich war noch benommen. Nun weiß ich, dass mein Arbeitsweg heute auf einem kleinen Parkplatz unterwegs abrupt beendet war. Die Schwester hat mir erzählt, dass jemand mein Auto erkannt und nachgesehen hat. Ich erinnerte mich  nur noch, dass es mir auf einmal nicht gut ging, Herz rasen, schwarz vor Augen, ein unbestimmtes nie vorher gekanntes Angstgefühl,  ich gebremst hatte – mehr nicht. Schwindlig und Herz rasen passiert schon mal, dem muss man weiter nichts beimessen. Offensichtlich war ich bewusstlos. Ich weiß jedenfalls von nichts.

Ich habe mir dem ganzen Ärger der letzten Wochen wohl zu sehr zu eigen gemacht, der Körper hat ein Signal gegeben. Ich wurde ins Krankenhaus gebracht, ruhig gestellt mit Medikamenten und habe bis vorhin geschlafen. Es wurden bereits ein paar Tests gemacht, und ich bleibe noch zwei weitere Tage zur Beobachtung her.

Ich hatte wohl einen Schutzengel, es soll noch nicht zu Ende sein. Ich hätte ja auch bewusstlos vor einen Baum fahren können. Wäre nun nicht weiter schlimm.

Dieser Scheidungskrieg zehrt an meiner Gesundheit, an meinen Nerven. Und wofür das alles nun noch, es ist doch nun egal, wie ich den letzten Rest Leben verbringe.

Es hätte alles so einfach sein können. Alles war besprochen, alles war geteilt und zugeordnet. Nichts habe ich in irgendeiner Weise „unterschlagen“, zur Seite gebracht oder mich einfach nicht darum gekümmert, damit die (Aktien, Optionen etc.) an Wert verlieren. Jedenfalls wurde mir das alles vorgeworfen, mir die Polizei auf den Hals gehetzt. Mehrmals.

Jeden Tag verbale Entgleisungen seitens der Olga und deren Schwester – das kann einfach nicht spurlos an mir vorüber gehen.

Und dann dachte ich (ich dachte!) , das was so schön begann am Konzertwochenende wird endlich Bestand und eine Entwicklung haben. Wie konnte ich nur so blauäugig sein? Ich mag harmonisch leben, das stimmt wohl. Ich mag einer Partnerin ihren Freiraum lassen, und den würde ich nie hinterfragen. Leider sah das jene Frau eben nicht so locker. Ich wollte nur wissen, wie müde man sich nach einer kurzen Nacht fühlt – diese Frage, wie lange sie geschlafen habe, legte sie sofort gegen mich aus. Ich wolle sie ausspionieren, wohl hinterher kontrollieren. So was habe ich mein ganzes Leben nicht getan. Und im Alter würde ich damit nicht mehr anfangen wollen. Ich bin von vornherein der Meinung, wenn es wo anders besser ist, soll und kann man gehen. Ja ich untermauerte dies gar damit, dass alle anderen wesentlich besser sind, als ich. Warum sollte ich jemanden halten, der sowieso schon mit dem Gedanken spielt zu gehen? Ich werde bei allen Gefühlen, niemanden mehr zu seinem Glück im Wege stehen. Nur das habe ich gesagt und sagen wollen. Und so habe ich deren Mail abschließend beantwortet – alle sind eben besser als ich, ich bin nur ein schlechter, abstoßender Mensch. Was will man mit mir? Mir war Ehrlichkeit immer sehr wichtig. Mir wurde mal als Kind von meinem Vater vorgeworfen, gelogen zu haben. Ich habe zwei Jahre daran gewürgt, dann kam meine Gelegenheit. Der Direktor der Schule war bei meinem Vater – ich sah meine Chance und sprach in auf jene vermeintliche Lüge an. Nach kurzer Zeit konnte er mich nachweislich rehabilitieren. Als Dank und Entschuldigung bekam ich von meinem Vater ein neues Fahrrad.

Dieses Erlebnis hinterließ bei mir einen nachhaltigen Eindruck. Ich muss ganz sicher nicht durch Lügen mein Leben pflastern. Und ich kann immer zu meinen Worten stehen, auch wenn ich dadurch selbst alles verliere. Ich habe mich noch vor niemanden gebückt.

Meine Mail vom Mittwoch, die ich ihr noch nachträglich zu lesen gab, obwohl dies wahrscheinlich nicht mehr notwendig war, veranlasste sie sofort, die Verbindung zu mir zu beenden.

Wer hat nun in diesem Fall richtig gehandelt? Ich finde sie – nach all dem was ich über alle anderen Kandidaten positives geschrieben habe, besann sie sich und hat mir in der gleichen Sekunde den Laufpaß gegeben. Das war ehrlich. Könnte fast meine Tat gewesen sein. Ich habe ob dieser Entscheidung volle Hochachtung vor dieser Frau.  Sie hat sofort aus dem Herzen entschieden.

Vielleicht hat mich auch dies getroffen oder ein wenig betroffen, keine Ahnung, die Reaktion wae wohl früher oder später eh abzusehen. Ich hatte eigentlich seit Samstag Nacht zu Sonntag mir „auferlegt“, es ist, wie sie es wollte, ich akzeptiere dies und soll sie mit all ihren Hoffnungen glücklich werden – ich wollte daran nun nicht mehr denken.

Aber deren Mail war wohl nicht ganz ohne.

Früher sagte sie mal, sie wollte mich nicht, da ich ein langweiliger Ja-Sager war. Ich wollte ihr eben jeden Wunsch erfüllen. Heute, nach fast vierzig Jahren, missfällt ihr meine Großzügigkeit und Großherzigkeit. Das mag sie also nun abstoßen. Ich brauche diese Meinung nun einfach nur noch hinnehmen. Nach deren Lesart habe ich mir wohl nur etwas erkauft – diese Meinung macht mich traurig, ist sehr schade.

Und nun bekomme ich wieder was damit ich auf Wattewolken tief und fest schlafen kann. Morgen und Übermorgen gibt es noch ein paar Tests und dann bin ich bestimmt wieder draußen. Ein Grund vielleicht, eine Woche Urlaub am Mittelmeer zu machen, um das mit jener Frau endlich zu verdrängen und zu vergessen und andererseits ein wenig Kraft für den Scheidungskrieg tanken.